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<pre>Da jedoch selbst die etwas vielversprechenderen Neuzugänge einiger Anlaufzeit bedürfen, können die Dortmunder über den Sommer kaum stärker geworden sein. Als ersten Bayern-Jäger haben die Wettfreunde in den kommenden Monaten folglich einen anderen Klub auf dem Zettel.  <p> „Im Vergleich zum Hinspiel haben wir die Bayern von Anfang an attackiert, sie zu Fehlern gezwungen, hatten Balleroberungen, haben hoch verteidigt, aber im eigenen Ballbesitz hätten wir uns mehr zutrauen müssen.“  <p>  Zumindest die aktuellen Statistiken spiegeln jene Quotenlage nur unzutreffend wider. In den letzten sieben Liga-Spielen konnte 1899 lediglich zwei Siege einfahren und dürfte bei einer neuerlichen Pleite gegen die Hertha vor neuen Krisenwolken stehen. <p> Gibt es an einer im Revier zu beklagenden Durststrecke somit nichts zu deuteln, kann man allerdings auch anderer Meinung sein, wenn eine generelle Auswärtsschwäche zur Sprache kommt: In dieser Saison bekam der FSV schließlich noch nicht sonderlich viele Bewährungsproben eingeräumt. <p>  Die beiden Dreipunkter gelangen gegen Nürnberg und Augsburg, zwei direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt. So wichtig diese Erfolge auch waren, der VfB muss anfangen, regelmäßig und auch gegen besser positionierte Rivalen zu punkten.  </pre>


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<pre>– In Hoffenheim war Domenico Tedesco mit seinen Knappen nur um Haaresbreite an einem Achtungserfolg vorbeigeschrammt.  <p> Nach dem Härtetest gegen die seit zehn Pflichtspielen ungeschlagenen Rheinländern schicken sich zum Abschluss der Hinrunde schließlich auch noch die Münchner Bayern an, die vielzitierte Stuttgarter Heimstärke auf ihre tatsächliche Relevanz zu prüfen.  <p>  Nun erweist sich die heimische Wirsol Rhein Neckar-Arena für solch ein Unterfangen aber als denkbar schlechter Ort, sind die Kraichgauer doch bislang die einzige Bundesliga-Mannschaft, welche vor heimischem Publikum noch keinen Sieg davontragen konnte. <p> So gab es etwa zu Hause ein 2:2 gegen den krisengeschüttelten HSV oder zuletzt ebenfalls ein 2:2 gegen Borussia Dortmund zu Hause — trotz zweimaliger Führung und einer Halbzeit in Überzahl. Macht in Summe vier zum Teil verschenkte Punkte. <p>  Aber das wird alles andere als eine leichte Aufgabe — denn auch der „Effzeh“ holte sich am vergangenen Spieltag eine kräftige Portion Selbstvertrauen.  </pre> 


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<pre> Dabei können die Leverkusener auswärts noch immer auf einen bestens funktionierenden Lauf verweisen: Die letzten sechs Reisen durch die Republik hatten den Gästen grundsolide drei Siege und drei Unentschieden beschert.  <p> Wenn es nach uns geht, werden die Niedersachsen in Darmstadt dennoch nicht über einen Punktgewinn hinauskommen.  <p>  – Mario Gomez mag sich gegenwärtig lieber noch nicht vorstellen, dass der Klassenerhalt für seinen VfL möglicherweise wieder zu einer Zitterpartie gerät. <p>  Einzig gegen die Sachsen kam der VfB nicht über ein torloses 0:0-Unentschieden hinaus, aber selbst gegen einen solch starken Kontrahenten, ist ein Punktgewinn bereits ein Erfolg. <p>  An der Weser war man mit dem Auftritt bei den 96ern keineswegs zufrieden. Werder-Stürmer Max Kruse war richtig sauer: „Alles, was wir in den letzten Wochen richtig gemacht haben, haben wir jetzt falsch gemacht. Wir waren gar nicht da, komplett lethargisch.“  </pre>


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<pre> Während die an der Elbe gastierenden Fohlen auch selbst noch immer dringend auf Punkte im Kampf um das europäische Geschäft angewiesen sind, schaut in der Volkswagen-Arena lediglich der bereits als Absteiger feststehende FC Köln vorbei.  <p> Angesichts des sieben Zähler betragendes Rückstands ordnen sich die Knappen nach wie vor in ganz anderen sportlichen Sphären als die daheim weiterhin ungeschlagenen Geißböcke ein: Und das eigentlich anvisierte oberste Tabellendrittel ist sogar noch ein bisschen weiter entfernt.   <p> Immerhin hatte die TSG in ihren letzten drei Spielen stets Punkte abgetreten (3x Remis). Dazu kommt, dass die Nagelsmann-Elf zwar nur in vier ihrer vergangenen 38 Liga-Heimspielen den Kürzeren gezogen hat, in dieser Saison war dies jedoch bereits zwei Mal der Fall gewesen. <p>  Dass die Rothosen auf eine weitgehend eingespielte Truppe bauen können, dürfte vor allem in den ersten Wochen der Rückrunde ein großer Pluspunkt sein, in der so mancher Konkurrent in Sachen Team-Building noch einmal nahezu bei Null beginnt.  <p> Die erste Kostprobe lieferten die Niedersachen erst vor wenigen Tagen im Supercup, als man den Münchenern den ersten Titel der neuen Saison sprichwörtlich vor der Nase wegschnappte. Bis zur 89. Minute hechelten die Wölfe, welche vor allem zu Beginn mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hatten, einem 0:1-Rückstand hinter her.  </pre>


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<pre> In den bisherigen sieben Heimspielen gelang den „Wölfen“ noch kein Sieg, sie holten erst zwei Punkte — beide mit einem 0:0 gegen Mainz bzw. Köln — und erzielten erst vier Tore. Damit liegen sie in der Heimtabelle auf dem letzten Platz.  <p> Gleichwohl rechnen wir damit, dass es für die Berliner dort erneut nur für maximal einen Zähler reicht, womit vor dem heimischen Saisonfinale weiter mächtig Druck auf dem Kessel wäre!  <p>  Auf dem Weg dorthin müssen die Canstatter jedoch einmal mehr auf ihren Spielmacher Daniel Didavi verzichten. Der Dribbelkünstler kehrte nach einer Gelb-Rot-Sperre zwar erst auf Schalke wieder ins Team zurück, sah in der Veltins Arena jedoch postwendend seine 5. Gelbe Karte. <p>  Auch im Heimspiel gegen Hoffenheim macht eine ordentliche Leistung nur dann wirklich Sinn, wenn den Bemühungen auch tatsächlich ein Sieg entspringt: Aufgrund des Rückstands von elf Zählern bietet ein Dreier wohl schon die letzte Gelegenheit, sich nochmals an die TSG heranzutasten.  <p> Nichtsdestotrotz bescheinigte Tuchel der Mannschaft unlängst im kicker eine „gute Stimmung“. „Wir sind bereit auf die Aufgaben, die auf uns warten“, strotzte der Coach während des neuntägigen Trainingslagers in Marbella vor Zuversicht.  </pre>


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